Exhibitions

Ort Zeitraum
Privat Juli 1998
Privat November 1998
P&P Hannover; Lindener Marktplatz Oktober bis Dezember 1998
Café Otto, Hannover- Nordstadt März - April 1999
Bauerncafé Laatzen Oktober 2002 - Janaur 2003
Bistro Carré, Hannover-Badenstedt Oktober 2002 - Januar 2003
Bauerncafé Laatzen Februar - März 2003
Autohaus Petermax Müller, Laatzen April - Juni 2003
Bauerncafé Laatzen Oktober 2003 - Januar 2004
Café Exposé, Laatzen Mai - Juni 2004
Leine-Center Laatzen September 2004
Kunstkreis Laatzen Februar 2005

Sonstiges

Ausstellung im Café Exposé

"Bei Gina De Nuccios Bildern lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Hinter dem offenkundigen, auf den ersten Blick zu erkennenden Motiv verbirgt sich oft ein weiteres. Um beispielsweise die stilisierten Frauenfiguren zu entdecken, die sich im Hintergrund eines Bildes verstecken, muss der Betrachter den Blickwinkel ändern. Erst dann erscheinen die abstrakten Figuren als Relief im Acryl. Ihren Reit gewinnen De Nuccios Bilder aber nicht nur durch das Spiel mit verschiedenen Darstellungsebenen. Die abstrakten Gemälde lassen sich am besten mit dem Modewort "stylish" beschreiben. Sie sind modern, folgen aber keinem Trend, sie sind stilvoll und elegant, aber sprudeln vor Leben. Derzeit zeigt die 39-Jährige einen Teil ihrer Bilder im Café Exposé der Immanuelkirche.
Mit dem Malen angefangen hat die gebürtige Kalifornierin als Kind. Ihre Mutter arbeitete als Kunstlehrerin an der University of California. Obwohl sie einige Wettbewerbe gewann, hat De Nuccio irgendwann aufgehört. Warum, weiß sie heute selbst nicht mehr. Als vor mehr als 10 Jahren ihr Bruder starb, griff sie wieder zu ihren Pinseln und FArben. "Das wa r so eine Art Therapie für mich", sagte sie. Dass ihre Bilder den Weg in die Öffentlichkeit fanden, ist ihren Freunden zu verdanken. Denen gefielen ihre Werke so gut, dass sie die Wahl-Laatzenerin zum Weitermachen drängten. "Sie meinten, dass ich die Bilder unbedingt ausstellen solle", erinnert sich De Nuccio."

"Laatzen-Mitte ist wieder um einen Farbtupfer reicher: Maria Gallo, die im vergangenen Jahr eine Reihe von Stromkästen bemalt hatte, ist zwar nicht mehr im LAnde. Doch nun ist die Künstlerin Gina De Nuccio in ihre Fußstapfen getreten. Ihr erstes Werk, ein Stromkasten an der Einmündung der Erich-Panitz-Straße zum Kiefernweg, ist jetzt fertig. "Laatzen-Mitte ist so grau", sagt die 39-Jährige. "Wenn wir hier und da ein bisschen Farbe einsetzen, bringt das schon viel." De Nuccio hat sich bereits vor mehr als einem Jahr für die Aktion interessiert, als die Initiative Stadtmarketing mit Jürgen Vollmer an der Spitze das Projekt gerade anschob. Mittlerweile ist sie Mitglied im Künstlerkreis "Akzente", der die Idee unterstützt, und freut sich, selbst Spuren im Stadtbild zu hinterlassen. Denn bei dem einen Stromkasten soll es nicht bleiben. Den nächsten hat die Laatzenerin schon ins Auge gefasst. Noch fehlt allerdings ein Sponsor, der die Farbe bezahlt. Und ein wenig Sonnenschein. "In der vorigen Woche hat es immer, wenn ich gemalt habe, angefangen zu regenen", erzählt sie."

Stromkasten vorher:
Stromkasten nachher: